Mags-Frisch-Reisen-Amsterdam

Best of Amsterdam – meine Gastro Tipps

Amsterdam gibt viel zu tun. Rijksmuseum, Anne Frank Haus, Van Gogh Museum, Rembrandt Haus, Hermitage – umso wichtiger sind die Pausen in hübschen Cafés und gemütlichen Restaurants. Unsere liebsten Lokale verraten wir hier gerne.

 

Lavinia Good Food: Ein Mädels-Lokal. Liegt vielleicht an dem Bohemian-Look. Vielleicht auch an den farbig, gesunden Salaten in der Auslage oder der Kuchen-Theke. Männer sind aber genauso willkommen. Meinem hat’s gefallen.

 

Hummus Bistro: Würde ich in Amsterdam leben, dann vermutlich im Hummus Bistro. Der Süsskartoffel-Feigen Salat, das Hummus mit Hack, die Shakshuka – zum Schwelgen.

 

Pluk: Bisschen was für Girls, schon wieder, exgüsi. Ein hübsches Café, das zum Plaudern, Saft schlürfen und Salat essen einlädt. Und nach dem Detox verführt dich das Kuchenbuffet ganz gekonnt.

 

Moeders: Name ist Programm. Moeders bedeutet Mutter auf Holländisch und so hängen an den Wänden dicht an dicht Fotos von Müttern aus der ganzen Welt. So soll man sich dann auch fühlen, wie Zuhause bei Muttern – gegessen wird traditionell holländisch, Kartoffelstock, Sauerkraut, Eintopf und Wurst. Schmeckt und macht satt und glücklich. Wie bei Muttern eben.

 

Ramen: Ramen sind in aller Munde. Während jene von gestern bei Japan noch an Sushi denken, essen die von morgen längst Ramen oder Udon Noodles Soups. Bei XY sind sie ausgezeichnet.

 

Guts & Glory: Das Guts & Glory ist klasse. Würd ich nicht schon im Hummus Bistro hausen, dann wohl hier. Das Konzept ist so einzigartig wie genial: gekocht wird in Chapter, in Kapiteln. Die Kapitel sind zu vergleichen mit Themenwochen, was abgelutscht tönt, ist hier perfektioniert. In Kapitel 9 beispielsweise kochen hier Spitzen-Köche aus Japan einen grandiosen japanischen Mehrgänger, der Gast kann wählen, ob er drei, vier oder fünf Gänge essen will. Im 10. Kapitel verwandelt sich Guts & Glory dann in Gusta y Gloria und es werden allerlei Köstlichkeiten aus Spanien aufgetragen. Hochklassige Küche ohne Langeweile.

 

The Meets: Tonschalen, Keramik, Porzellan – für Geschirr kann ich mich begeistern. Ein Restaurant das selbiges tut, punktet schon bevor ich überhaupt einen einzigen Bissen gegessen hab. The Meets startet also mit Vorsprung ins Rennen und erleidet keinen Einbruch. Auch das, was auf den hübschen Tellern serviert wird, überzeugt. Stilsichere Sache hier.

 

SLA: Salat-Bars gibt’s viele, aber wenige sind wie diese. Für Schildkröten und alle andern Vegiphilen ein Muss.

 

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Eine Tafel voller Köstlichkeiten im Hummus Bistro

 

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Takoyaki – Oktopusbällchen aus Japan am Sunday Market

 

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Amsterdam – eine Schönheit

 

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Das hübsche Café heisst Pluk, was im Holländischen ‚Ernte‘ bedeutet

 

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SLA – die Salat-Bar

 

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Amsterdam – eine Stadt wie im Bilderbuch

 

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Lunch im Lavinia Good Food

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